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Die Auszubildenden des Klinikums in WalesAuslandsprojekt des Universitätsklinikums Freiburg

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Hwyl fawr am nawr!

28. Oktober 2017, Steffen Eschbach - auslandsprojekt-2017

Der Tag der Abreise steht im Zeichen abschließender Besorgungen, dem Versuch Gewicht-  und Volumenregelungen beim Packen einzuhalten und der Verabschiedung von unseren Gastfamilien.

Alina und Jannis sind bereits gut zu Hause angekommen.

In der nächsten Stunde werden wir abgeholt und etwas wehmütig schaue ich auf sechs schöne und interessante Wochen im Vereinigten Königreich zurück. Land und Leute waren sehr freundlich und sind auf jeden Fall eine Reise wert. Darauf angeprochen, bedauerten hier viele den anstehenden Austritt der UK aus der EU; es fanden sich aber auch einige Gesprächspartner, die dem positiv gegenüber stehen. Doch wenngleich es kleine Unterschiede und Andersartigkeiten gibt, überwiegen dennoch die Gemeinsamkeiten.

Nichtsdestotrotz freuen sich alle auf die Heimkehr in wenigen Stunden. Put the kettle on!


Letzter Tag

27. Oktober 2017, Steffen Eschbach - auslandsprojekt-2017

Der letzte Tag vor der Abreise war auch der letzte Tag der Sprachschule. Somit stand heute der finale Test an, die Graded Examination in Spoken English (GESE, "bewertete Begutachtung in geprochenem Englisch") des Trinity College London an. Dank einer guten Vorbereitung durch ECTARC und unsere Sprecherfahrungen während des Aufenthalts haben alle aus der Gruppe den Test in der jeweils gewählten Schwierigkeit bestanden.

Nach dem Test wanderte ein Teil der Gruppe noch am nördlichen Hang des Tals entlang und begegnete dabei allen Tieren der Gegend: Kaninchen, Fasanen, Kühen, vielen Schafen und einigen Pferden, die sehr zutraulich waren. Oben angelangt bot sich ein breites Panorama über das gesamte Tal des Dee. Auch war der Unterschied zwischen dem hügeligen Wales und dem flachen England im Osten deutlich zu erkennen. Das schöne Wetter wurde auch von einigen Gleitschirmspringern genutzt.

Morgen in der Früh werden Jannis und Alina aus Bochum separat abgeholt. Wir hatten viel Spaß zusammen und wünschen den beiden alles Gute.

Oder um es mit der grandiosen und auf jeden Fall sehenswerten Jazzkombo, die donnerstags abends im Sun Inn spielt, zu sagen: Auf Wiedersehn!

[Dank an Olga für die Bilder]


Lake Vyrnwy

26. Oktober 2017, Steffen Eschbach - auslandsprojekt-2017

Meine Gastmutter in Oswestry lud mich an einem Wochenende zu einem Ausflug zum See Vyrnwy / Llyn Efyrnwy ein. Ähnlich dem Schluchsee handelt es sich um einen Stausee. Er wurde in den 1880ern von der Company of Liverpool konstruiert, um die Trinkwasserversorgung von Liverpool sicherzustellen.

Nach Vollendung des 355 Meter langen und 45 Meter hohen Dammes staute sich das Wasser, befüllt von über 300 Bächen, binnen eines Jahres auf. Dabei wurde das Dorf Llanwddyn verschlungen, dessen Überreste bei Niedrigwasser noch zu entdecken sind. Als ich da war hatte es allerdings so stark geregnet, dass der Überlauf offen war. So ragte lediglich der gotische Wasserturm aus dem See.

Für diesen Ort gibt es von meiner Seite eine ganz klare Reiseempfehlung, da auch die nähere Umgebung wunderschön ist. Fahrer sollten auf den engen, kurvigen Straßen jedoch Ausschau nach Fasanen halten, weil diese gerne unerwartet auf der Straße auftauchen können.

 

Ausflug nach Barmouth

23. Oktober 2017, Sarah Schmidt - auslandsprojekt-2017

Hallo aus Llangollen,  

wir sind alle wieder zurück in Llangollen angekommen. Am Sonntag sind wir alle zusammen nach Barmouth an den Strand gefahren. Nach zwei Stunden Fahrt, welche unter anderem durch den Nationalpark Snowdonia ging, kamen wir in Barmouth an.  

Als wir dort ankamen wurden wir von einem typisch englischem Wetter empfangen. Wir sind alle direkt an den Strand gelaufen und haben uns umgesehen. Ein Teil der Gruppe blieb am Strand und der andere Teil wollte in die Berge um von oben alles zu sehen. Von oben hatte man eine sehr gute Aussicht über die Buchten und das Meer. Die Umgebung dort sei sehr schön gewesen.  

Wir anderen sind am Strand geblieben und sind am Meer direkt spazieren gelaufen. Die Wellen waren sehr hoch. Danach sind Josephine und ich nach einiger Zeit durch den Ort gelaufen.  

Am Ende haben wir uns noch einen Drachen gekauft um ihn steigen zu lassen. Das war richtig schön und lustig. Danach sind wir dann wieder zurück nach Llangollen gefahren. Das Beste daran war, dass die Busfahrt am Wochenende kostenlos ist.  

Jetzt ist die letzte Woche angebrochen und wir haben wieder Unterricht bei ECTARC. 


Rückblick Chester

21. Oktober 2017, Ramona Braun - auslandsprojekt-2017

Jetzt sind wir alle wieder in Llangollen und die Tage bis wir wieder nach Deutschland zurück fliegen vergehen immer schneller. Am Anfang des Auslandsprojektes dachte ich noch, dass sechs Wochen eine lange Zeit sind doch Rückblickend betrachtet ging die Zeit als ich in Chester war sehr schnell vorbei. Chester ist eine schöne Stadt mit viel Geschichte. Die Stadtmauer von Chester war mir auf jeden Fall einen Rundgang Wert, da man von dort einen guten Überblick von Chester und die Geschichte von Chester bekommen hat. Die Stadtmauer führte mich unter anderem zum Castel von Chester, zur alten Brücke, River Dee, Amphitheater, Pferderennstrecke so wie zu der berühmten Estage Glock. Nicht weit von der Estage Clock entfernt befand sich der Grosvenor Park der auch sehr schön war. Dort waren viele Grauhörnchen zu betrachten die dauernd auf Futtersuche waren und mich fast angesprungen hätten. Außerdem fährt in diesem Park Samstags und Sonntags eine Miniaturbahn die ich auch ausprobiert habe. An einem Wochenende war ich mit Josephine im Chester Zoo, da der Zoo sehr groß ist konnten wir sehr viele Tiere betrachten. Am besten hat mir das Schmetterling Haus gefallen. Ansonten habe ich in meiner Freizeit viel mit Alina, Tom, Sarah und Josephine unternommen was echt super war.

Wir hatten eine tolle Zeit in Chester.

 

Ende des Praktikums

20. Oktober 2017, Ramona Braun - auslandsprojekt-2017

Die letzte Woche des Praktikums ist nun auch vorüber und ich möchte mich dafür bedanken, dass wir die Chance bekommen haben ein anderes Land, Leute, Sprache und deren Kultur kennen zu lernen. Mein Praktikums Platz war das Countess of Chester Hospital. Schon beim betreten des Krankenhauses hat man schon große Unterschiede sehen können. Das Krankenhaus ist sehr in die Jahre gekommen und aufgrund das hier die Patienten keine Krankenversicherung haben und die Behandlungen vom Staat finanziert werden ist kein Geld für Renovierungen übrig. Das Krankenhaus ist viel kompakter und innen viel dunkler als das unseres. Am ersten Tag meines Praktikums durfte ich bei der Patienten Anmeldung in der Diabetes Ambulanz zuschauen und sogar selbst Patienten anmelden. Es war sehr interessant, da ein ganz anderes Programm genutzt wird und die Patienten nicht nur angemeldet werden sondern auch abgemeldet werden. Außerdem werden auch Termine vergeben. Leider waren die Tage danach nicht mehr so schön, da wir:  Alina, Sarah und ich die meiste Zeit Patientenakten im so genannten "Scan Office" herausgesucht haben und somit nicht wirklich englisch sprechen konnten, da die Mitarbeiter die dort arbeiten sehr beschäftigt waren. In der letzten Woche hat sich dann alles nochmal zum Guten gewendet und wir hatten spannende Einblicke in der Notaufnahme, in der Patienten Anmeldung 1 und an der Haupt Rezeption. Ich fand es sehr interessant in der Notaufnahme, da der Patient zuerst ein Ticket ziehen musste. Als die Ticket Nummer aufgerufen wurde, wurde der Patient erst einmal von einem Pfleger oder Schwester angeschaut um beurteilen zu können ob eine Behandlung notwendig ist oder in welchen Zuständigkeitsbereich der Patient fällt.Erst dann wurde der Patient angemeldet. An der Patienten Anmeldung 1 kamen Patienten die einen Termin hatten und ich habe zugeschaut und zugehört wie die Patienten angemeldet werden.An der Haupt Rezeption durfte ich Patienten die nach dem Weg fragten den Weg weißen. Es hat dort sehr viel Spaß gemacht,weil ich dort viel englisch gesprochen habe und sogar von einer Mitarbeiterin den Slang beigebracht bekommen habe, was sehr amüsant war.

Viele Grüße aus England 


Freizeit in Llangollen

18. Oktober 2017, Niclas Vetter - auslandsprojekt-2017

Seine Freizeit kann man in Llangollen sehr verschieden gestalten. Eine sehr schöne Möglichkeit ist es die Umgebung zu erkunden und natürlich Llangollen selbst. Eine sehr beliebte Freizeitbeschäftigung ist es abends in ein Pub zu gehen. Ich persönlich halte mich sehr gerne in dem Pub „Prince of Wales“ auf. Hier kann man für 0,50£ eine Runde Pool spielen oder sogar kostenlos Dart.

Eine andere sehr gute Freizeitbeschäftigung ist auch das „Llangollen Leisure centre Technogym“, hier kann man als Ectarc-Student eine Monatsmitgliedschaft für 20£ erwerben.


Tagesausflug nach Liverpool

17. Oktober 2017, Tom Utech - auslandsprojekt-2017

Zum Abend hin wurde es in der Stadt immer lebhafter. Wir füllten unsere Kraftreserven bei einem leckeren gemeinsamen asiatischen Essen wieder auf. Bevor wir zurück Richtung Bahnhof schlenderten und die Heimfahrt antraten.

Das Hafengelände war sehr weitläufig und viele imposante Gebäude waren daran angeschlossen und zu bestaunen, hier verbrachten wir die längste Zeit des Aufenthalts. Wir gönnten uns eine Fahrt im Riesenrad „Wheel of Liverpool“ und konnten dabei der Sonne beim Untergehen zusehen und die müden Füße mal einen Moment ruhen lassen.

Auf dem Weg zum Hafengelände ging es ein kleines Stück durch Liverpools Chinatown, von dem aber lediglich der China Arch wirklich sehenswert war.

Anschließend ging es zurück in die Stadt und zur gewaltigen Liverpool Kathedrale, die leider für viele Stunden wegen eines Gottesdienstes gesperrt war. Eine Tour hoch zum riesigen Turm war dennoch möglich und von schönen Orgelklängen des Gottesdienstes begleitet. Von oben bot sich ein phänomenaler Ausblick über die Stadt. Der Lust auf die weiteren Ziele machte.

 

Am Wochenende hat die Reisegruppe aus Chester einen Ausflug nach Liverpool unternommen. Mit dem Zug ging es direkt in die Innenstadt und mit einigen Fußballbegeisterten in der Gruppe zog es uns natürlich sofort zum Anfield Stadium, wo an diesem Tag das Topspiel Liverpool gegen Manchester United stattfand.


Praktikum bei IT-Pro

17. Oktober 2017, Niclas Vetter - auslandsprojekt-2017

Das vierwöchige Praktikum findet in meinem Fall bei dem Unternehmen IT-Pro satt. IT-Pro ist eine Firma die jeglichen technischen Support anbietet. Dies bedeutet das IT-Pro, sobald Probleme technischer Art auftreten, versucht diese zu lösen. IT-Pro befindet sich an der Hauptstraße von Llangollen und ist daher für jeden gut zu erreichen.

Jeden Morgen laufe ich von meiner Gastfamilie ca. 15 Minuten zu meiner Praktikumsstelle, dabei laufe ich fast einmal komplett durch Llangollen. Meine Arbeitszeiten sind jeweils Montag - Freitag von 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Sobald ich ankomme wird der Tagesablauf besprochen und jeder bekommt seine Aufgaben zugeteilt. Zurzeit besteht das IT-Pro Team aus 3 Mitarbeitern, einschließlich mir. Meine Tätigkeiten sind sehr verschieden und interessant, so wird es mir auch nicht langweilig.

Letzte Woche gab es glücklicherweise ein Problem mit einem Computer in einem Hotel. Das Gute daran war, dass dieses Hotel im Nationalpark Snowdonia liegt. Somit konnte ich auf der Hin- und Rückfahrt die schöne Natur betrachten.


Llangollen

16. Oktober 2017, Niclas Vetter - auslandsprojekt-2017

Da ich einer von vier Personen bin die ihre Zeit in Llangollen verbringt, hatte ich Zeit Llangollen etwas besser zu erkunden. Und man kann wirklich sagen das Llangollen ein sehenswertes Städtchen ist, besonders an sonnigen Tagen. Was ich besonders interessant finde und auch empfehle, ist die Abfahrt einer Lokomotive. Es ist auch sehr schön gegen Abend an der Dee (Fluss durch Llangollen) entlang zu laufen.


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